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♦ Leistungen:
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Beratung
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Neben den Schwerpunkten Histaminintoleranz, allgemeine Nahrungsmittelunverträglichkeit und Gewichtsreduktion,
berate ich sie weiterhin bei Ernährungsumstellung und bei allen Fragen zur Ernährung
in Zusammenhang z.B. mit zu hohem Cholesterin, Diabetes, Bluthochdruck, Arteriosklerose
und Fettstoffwechselstörungen.
Dazu gehört eine ausführliche Ernährungsanamnese,
bei Bedarf ein Ernährungsprotokoll mit einer persönlichen Auswertung und anschließendem
Erstellen eines individuellen Ernährungsplanes.
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Histaminintoleranz
Über die Häufigkeit der Erkrankung sind sich die Experten zum heutigen Zeitpunkt noch nicht einig.
Nach neuesten Studien sollen in Europa 10 bis 15 % der Bevölkerung von Histaminintoleranz betroffen sein.
Das entspricht rund 100 Millionen Menschen, wobei Frauen mit rund 80 Prozent häufiger daran leiden als Männer.
Histamin, chemisch gesehen ein biogenes Amin, entsteht durch den Ab- und Umbau von Eiweiß und kommt
natürlicherweise in fast allen Lebensmitteln vor. Steigt der Histamingehalt im Körper durch den Verzehr
histaminhaltiger Lebensmittel stark an, entsteht ein Überschuss, den gesunde Menschen mithilfe
der Enzyme Diaminoxidase (DAO) und N-Methyltransferase abbauen. Die DAO, die kontinuierlich im Dünndarm produziert
wird, übernimmt dabei den größten Teil der Arbeit. Normalerweise wird das mit der Nahrung zugeführte Histamin
innerhalb kürzester Zeit im Darm abgebaut. Bei der Histaminintoleranz ist dieser Abbaumechanismus gestört.
Als Folge häuft sich Histamin im Körper an. Damit verbunden können folgende Beschwerden auftreten:
- Kopfschmerzen und Migräne
- laufende Nase
- Atemwegsbeschwerden bis zu Asthmaanfällen
- Herzrhythmusstörungen, schneller Pulsschlag
- Magen- und Darmbeschwerden
- chronisch niedriger Blutdruck
- Juckreiz, Hautrötungen und Quaddelbildung
Obwohl ein Teil dieser Symptome sehr an eine Allergie erinnert, ist das Immunsystem an dem Geschehen nicht beteiligt,
es werden keine Antikörper gebildet. Allergietests fallen negativ aus.
Histaminintoleranz (selten: Enzymdefekt oder Enzymmangel) basiert nur auf einer zu hohen Konzentration
an Histamin im Körper, und, was in diesem Zusammenhang sehr wichtig ist, jeder hat eine andere Schwelle,
d.h. jeder verträgt unterschiedlich viel Histamin.
Histamin wird jedoch nicht nur mit der Nahrung aufgenommen, sondern ist auch ein körpereigenes Gewebehormon
mit diversen Funktionen: Es regt unter anderem die Magensaftproduktion an, senkt den Blutdruck,
steigert die Darmbewegung und reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Zudem ist es an Entzündungsprozessen im Körper
beteiligt.
Wurde tatsächlich Histaminintoleranz diagnostiziert, muss die Ernährung langfristig umgestellt werden.
In welchem Maße biogene Amine und Histamin freisetzende Lebensmittel aus der Ernährung gestrichen werden müssen,
ist individuell unterschiedlich.
Dies hängt davon ab, wie stark die Funktion des Enzyms Diaminoxidase im Darm gestört ist.
Ziel der Ernährungstherapie ist zunächst die Beschwerdefreiheit.
Als erstes sollte man wissen: Es gibt Nahrungsmittel, die Histamin enthalten, Nahrungsmittel,
die Histamin freisetzen ohne selbst Histamin zu enthalten und Nahrungsmittel, die ein anderes biogenes Amin
enthalten z.B. Serotonin.
Achten Sie beim Einkauf vor allem von Fleisch und Fisch auf die Frische.
Essen Sie keine aufgewärmten Fleisch- und Fischgerichte, da der Histamingehalt bei der Lagerung ansteigt,
vor allem in diesen Lebensmitteln.
Übrigens: Histamin ist temperaturstabil und wird weder beim Kochen noch beim Tiefgefrieren zerstört.
Bei der Ernährungsumstellung gilt prinzipiell Folgendes zu beachten:
- Verzehr histaminreicher Lebensmittel einschränken
- Konsum von Lebensmitteln reduzieren, die Histamine freisetzen (Histaminliberatoren)
- Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Gehalt an anderen biogenen Aminen verringern (z.B.Serotonin, Tryptamin….)
- Diaminoxidase-Hemmer wie Alkohol und Medikamente vermeiden
Histaminreiche Nahrungsmittel sind z. B.:
Thunfisch, Makrele, Hering
Emmentaler, Gouda, Parmesan. (Je reifer der Käse, umso mehr Histamingehalt besitzt er)
Salami, Räucherschinken
Spinat, Sauerkraut
Ketchup, Rotweinessig (Balsamico)
Rotwein, Weißwein, Bier (vor allem Hefebier), Champagner, Sekt und Secco
Lebensmittel, die Histamin freisetzen (Histaminliberatoren) sind z. B.:
Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Ananas, Papaya, reife Bananen (Serotonin)
Tomaten(Tryptamin) , Spinat, Nüsse, Schokolade, Lakritze
Schweinefleisch, Fisch, Schalentiere ( Meeresfrüchte)
Eiweiß, Gewürze, Glutamat
Was sie auch wissen sollten:
- Alkohol enthält Histamin und setzt Histamin frei (Histaminliberator).
- Alkohol hemmt das DAO (Diaminooxidase) , das Enzym, das wichtig ist für den Abbau des Histamins.
- Alkohol erhöht die Durchlässigkeit der Darmwände, dadurch gelangt Histamin einfacher in den Organismus.
- Alkohol besitzt genau wie Histamin eine gefäßerweiternde Wirkung. Es unterstützt somit verschiedene Symptome einer Histaminüberbelastung, z.B. das Erröten.
- Alkoholfreie Getränke enthalten auch Histamin.
Selbst geringste Mengen Alkohol können Migräne, Asthma oder Magen-Darm-Verstimmungen hervorrufen.
Das gleiche gilt für verschiedene Medikamente:
Sie hemmen, genauso wie der Alkohol, das DAO, das zum Abbau des Histamins erforderlich ist.
Dazu gehören u.a.: die Schleimlöser Acetylcystein und Ambroxol und das Asthmamittel Theophyllin.
Setzen Sie jedoch auf keinen Fall die Medikamente ohne Rücksprache mit ihrem Arzt einfach ab!
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Nahrungsmittelunverträglichkeit
Kennen Sie das auch? Bauchschmerzen, Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung,
Blähungen, Übelkeit, Magenbeschwerden nach dem Essen? Meistens sind die
Beschwerden schnell wieder weg, man braucht sich keine Gedanken machen. Aber
manchmal kann die Ursache auch an den Nahrungsmitteln liegen, die Sie
täglich essen.
Wir finden heraus, ob bei Ihnen eine Histaminintoleranz vorliegt, ob Sie an einer Fruktose-,
Lactose- oder Glutenintoleranz leiden, oder ob nur eine Unverträglichkeit gegen einzelne Nahrungsmittel
(z. B. Äpfel, Nüsse - meistens eine Kreuzallergie bei Gräser-, Getreide-, Baumpollenallergie) besteht.
Zusammen erarbeiten wir eine Lösung, wie Sie in Zukunft wieder beschwerdefreier essen können.
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Gewichtsreduktion
Manche Menschen neigen mehr als andere dazu, überzählige Pfunde anzusammeln.
Neben einer erblichen Veranlagung liegt es vor allem an der Ernährung,
an der mangelnden Bewegung und an den persönlichen Lebensumständen.
Man nimmt meistens mehr Energie auf, als der Körper benötigt.
Wir arbeiten zusammen aus, wie Sie die Ernährung umstellen können,
um dauerhafte Erfolge bei der Gewichtsreduktion zu erzielen.
Dabei werden sowohl Ihre Vorlieben als auch Ihr persönlicher Lebensstil berücksichtigt.
Ziel ist, ihrem Körper eine optimale Versorgung an den nötigen Vitaminen,
Ballaststoffen, Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten zukommen zu lassen.
Wenn diese Versorgung optimiert ist, stellt sich der Erfolg von ganz allein ein.
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Ernährungsumstellung
Sie sind mit Ihrem Gewicht zufrieden?
Ihnen geht es darum, etwas für Ihre Gesundheit zu tun? Leistungsfähiger zu werden und Ihre
Fitness zu verbessern?
Ich berechne Ihren individuellen Energierbedarf und auf Grund dieses Ergebnisses
erarbeiten wir gemeinsam einen auf Sie abgestimmten Ernährungsplan, der Ihnen Hilfestellung für die
Umstellung Ihrer Ernährung und deren täglichen Umsetzung gibt.
Durch eine Ernährungsumstellung zur vollwertigen Ernährung verbessern sich unter anderem nachweislich
die Blutwerte. Nebenbei werden auch viele Zivilisationskrankheiten günstig beeinflußt.
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